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| 1875 | Gründung der Firma Carl Müller Patent- und Hartgummiwarenfabrik in Berlin, Königstraße 89, heute Rathausstraße. Fabrikation von Patent- und Hartgummiwaren sowie medizintechnischen und Krankenpflegeartikeln |
| 1887 | Eröffnung der neuen Fabrik in der Königstr. 89 (heute Otto Braun Straße) |
| 1891 | Gründung einer Filiale in London |
| 1899 | Umwandlung der Firma in die Carl Müller Gummiwarenfabrik Aktien- Gesellschaft. Eröffnung der neuen Fabrikationshallen in Berlin Weißensee. |
| 1910 | Nach dem Tod Carl Müllers Übernahme der Fabrik durch den Neffen Reinhold Müller Neubau des Verwaltungsgebäudes auf dem Gelände in Weißensee |
| 1920 | Vergrößerung des Werksgeländes durch ein 220 m² großes Nachbargrundstück |
| 1929 | Errichtung einer modernen Dampfkesselanlage für die eigene Stromerzeugung |
| 1945 | Besetzung des Werkes durch die Rote Armee |
| 1945/46 | Demontage des Werkes durch die sowjetische Besatzungsmacht |
| 1947 | Beginn des Wiederaufbaus, Unterstellung unter die Deutsche Treuhandverwaltung |
| 1949 | Das Werk in der Puccini Straße wird Volkseigener Betrieb |
| 1956 | Zusammenlegung des VEB Gummiwerk Weißensee mit dem VEB Degufa Deutsche Gummiwarenfabrik zum VEB Degufa Deutsche Gummiwarenfabrik Berlin Weißensee |
| 1969 | Bildung des VEB Gummikombinates Berlin |
| 1979 | Zuordnung zum neu gebildeten VEB Kombinat Plast- und Elastverarbeitung |
| 1990 | Umwandlung des Betriebes in eine GmbH, Übergang in die Liegenschafts- und Vermögensverwaltung der Treuhandgesellschaft |
1994
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Schließung des Werkes
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